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Nachbarschaft Holzplatz Gemen
Einer für alle – alle für einen
Seien Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Nachbarschaft Holzplatz Gemen.
Seit nunmehr über 125 Jahren prägt die Nachbarschaft den Ortskern von Gemen, der sympathischen Burgstadt im Westmünsterland nahe der niederländischen Grenze.
Hier steht der Mensch im Mittelpunkt des alltäglichen Zusammenlebens. In bewusster Anlehnung an das genossenschaftliche Prinzip „Einer für alle – alle für einen“ stehen die Nachbarschaftsmitglieder mit ihren Familien in Freud` und Leid zusammen. Durch die Pflege heimischen Brauchtums und des Plattdeutsch unterstreichen sie ihren Gemeinschaftssinn und bestärken das „Wir- in - Gemen“ - Gefühl von Jung und Alt im Schatten der alten Wasserburg.

Internationale Jugendburg Gemen
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Mitteilungen
Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen wie Ankündigungen und Termine – das Neueste steht an oberster Stelle.
„Ein Nachbarschaftsleben hat es sicherlich so lange gegeben, wie es Menschen gegeben hat, die auf Grund ihrer Besitzverhältnisse gezwungen waren, geschriebene oder ungeschriebene Nachbarschaftsrechte und Nachbarschaftspflichten zu beachten (Sachsenrecht aus dem späten Mittelalter). Wenn wir hier von Nachbarschaften reden, dann sehen wir in erster Linie einen nachbarschaftlichen Zusammenschluss, der bei oberflächlicher Betrachtung nur der Geselligkeit dient. Die ursprüngliche Art der Nachbarschaft war aber in erster Linie das „füreinander“ und „miteinander“. Das schreibt der langjährige Nachbarälteste Heinrich Stevens (+) im Jahre 1985 in der Borkener Zeitung über das Nachbarschaftsleben allgemein und besonders über die Nachbarschaft Holzplatz Gemen. (mehr unter „Blick zurück/Historie“).
Nachbarältester Horst Eickhoff wird konkret, wenn es um die Belange und Aufgaben der Nachbarschaft und ihrer Mitglieder „in Freud` und Leid“ geht. Auf der Jahreshauptversammlung, die jeweils im Januar im Gasthaus „Zur Wasserburg“ abgewickelt wird, legen die Mitglieder das Jahresprogramm fest. Dazu zählt neben der Karnevalsfeier und dem Sommerfest seit dem Jahre 2000 auch das so genannte Hook-Konzert, das 2010 zum 8. Mal in Folge im Kleinen Hook am letzten Sonntag vor den Sommerferien über die Bühne geht und sich großer Beliebtheit in ganz Gemen und darüber hinaus erfreut. (mehr unter „Veranstaltungen/Hook-Konzert“).
Doch nicht nur bei freudigen Anlässen wie besonderen Familienfesten oder „runden Geburtstagen“ treten Vorstand und Mitglieder auf den Plan. Besondere nachbarschaftliche Zuneigung und Hinwendung erfahren Betroffene zum Beispiel im Krankheits- und auch im Trauerfall. (mehr unter „Veranstaltungen/Satzung“).
Karneval
Hook-Konzert

Die Borkener Zeitung schreibt über das Hook-Konzert am 28. Juni 2009:
„In Böhmen spielt die Musik? Nicht ganz richtig – in Gemen spielt sie auch, und zwar charmant und einschmeichelnd. Der Kleine Hook am Holzplatz konnte den Ansturm der Gäste kaum aufnehmen beim sechsten „Konzert im Kleinen Hook“. Einmalig das Flair im Rund der Häuser, einmalig die Stimmung und erstklassig die Musik, die die „Original Alpenkrainer“ mit ihrem Akkordeonvirtuosen Markus Höft in die Ohren der Zuhörer spielten.
„Das ist die erste Gruppe, die das erste Konzert hier bestritten hat, …,“ verriet der Organisator, Musikdirektor Robert Kemper. Wohl getan, möchte man meinen, denn von Jahr zu Jahr ist der Zustrom der Gäste größer geworden. Und längst kommen nicht nur Nachbarn vom Holzplatz, die für die Organisation sorgen. Längst kommen auch nicht nur die Gemener der engsten Umgebung. Jetzt kommen Leute von weither, weil sie um die Qualität der Musik wissen und die netten Stunden schätzen.“
Konzert-Vorabtermin 2010
Für das Hookkonzert am 11. Juli 2010 konnte die Gesangsgruppe DE PLATTFÖÖT aus Borken engagiert werden. Es ist angedacht, eine weitere Musikgruppe dazu einzuladen.
Achtung: Fußballfans müssen nicht auf das FIFA-Endspiel der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika verzichten, das findet nämlich erst in den Abendstunden statt.
Sommerfest
Nachstehende Personen sind als Mitglieder bei der Nachbarschaft Holzplatz Gemen eingetragen:
Alduk Nada und Ivan
Becker Regina und Christian
Bischop Paula
Bockwinkel Maria
Borchers Leni und Bernhard
Dettmer Doris
Ebbing Judith und Manfred
Eickhoff Franziska und Horst
Eickhoff Thomas
Fingerhut Waltraud und Reinhard
Gehling Brunhilde und Johannes
Göbbels Mine
Grave Berthold
Hecker Eva-Maria
Kedzia Nicole und Rafael
Kemper Robert
Langela Andrea und Lambert
Lechner Heidi
Pöpping Ulla und Dieter
Purath Thomas
Rathmer Hubert
Schneider Herbert
Schrager Dr. Ingrid und Alex
Schulte Martin
Schulz Theresia
Stevens Christel und Heiner
Telaar Barbara und Heinrich
Wunderlich Gabriele
Stand: 12/2009
Die Jahreshauptversammlung vom Januar 2010 wählte in den Vorstand:
Horst Eickhoff 1. Vorsitzender (Nachbarältester)
Barbara Telaar 2. Vorsitzende
Heiner Stevens 3. Vorsitzender
Christel Stevens Geschäftsführerin
Horst Eickhoff Kassierer
Berthold Grave Kassierer
Heinrich Telaar Kassierer
Eva-Maria Hecker Kassenprüferin
Dieter Pöpping Kassenprüfer
Thomas Purath Kassenprüfer
Eva-Maria Hecker Festausschuss
Lambert Langela Festausschuss
Dieter Pöpping Festausschuss
Maria Bockwinkel Beisitzerin
Bernhard Borchers Beisitzer
Franziska Eickhoff Beisitzerin
Berthold Grave Beisitzer
§ § §
Nachstehende Satzung wurde im Jahre 1990 beschlossen. Sie geht hervor aus der Satzung von 1949, die auch schon eine Abschrift einer älteren Satzung von der Nachbarschaft Butenporte oder Bahnhofstraße war. Änderungen erfolgten in den Jahren 1972, 1974 und 1976. Es ist vom Vorstand angedacht, im kommenden Jahr die vorliegende Satzung völlig neu zu überarbeiten.
§ 1
In Freud` und Leid will die Nachbarschaft zusammenhalten, wie es von alters her gewesen ist. Die Nachbarschaft führt den Namen „Nachbarschaft Holzplatz Gemen“ (vormals: Holzplatz – Kleiner Hook).
§ 2
Jede Familie, die innerhalb der Nachbarschaft wohnt, hat das Recht, Mitglied derselben zu werden. Das Nachbarschaftsgebiet ist begrenzt von Neustraße 7 (Haus Dettmer) bis Haus Nienhaus, Kreuzstraße (jetzt: Ahauser Straße).
Mitglieder, die aus dem Nachbarschaftsgebiet ausziehen und innerhalb des Ortsteils Gemen wohnen bleiben, haben das Recht, Mitglied der Nachbarschaft zu bleiben. Wer nicht im vorgenannten Gebiet wohnt, kann nicht in die Nachbarschaft eintreten.
Kinder, die aus dem eigentlichen Nachbarschaftsbereich herausziehen und im Ortsteil Gemen Wohnung nehmen, bleiben Mitglieder der Nachbarschaft, die Eltern müssen Mitglied der Nachbarschaft sein.
§ 3
Die Nachbarschaft wird geführt von dem Nachbarältesten, zwei Stellvertretern, einem Schriftführer, einem Kassierer und zwei Beisitzern. Dieser Vorstand, in dem Frauen vertreten sein sollen, wird von der Generalversammlung mit Mehrheit gewählt. Die Generalversammlung ist im Januar eines jeden Jahres einzuberufen. Der Nachbarälteste ist verpflichtet, für eine rechtzeitige Benachrichtigung Sorge zu tragen.
Auf jeder Generalversammlung ist über den Kassenbestand eine Abrechnung vorzulegen. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist zulässig. Jede Familie sollte mindestens eine stimmberechtigte Person zur Generalversammlung entsenden. Stimmberechtigt ist der, der mindestens 16 Jahre alt ist.
Jedes neue Mitglied erhält eine Abschrift der Satzung. Jeder Nachbar kann die Originalsatzung beim Schriftführer einsehen.
§ 4
Die Beitragshöhe wird auf der Generalversammlung für das folgende Jahr festgelegt. Beitragsfrei sind nur die Personen, die auf einer Generalversammlung als Ehrennachbarschaftsälteste gewählt sind. Alleinstehende Personen zahlen jeweils die Hälfte ab dem 25. Lebensjahr. Der Kassierer ist verpflichtet, bis zu Karneval die Beiträge zu kassieren.
Wer keinen Pflichtbeitrag zahlt, schließt sich selbst aus.
§ 5
Im Krankheitsfall und in sonstigen Notfällen auch bei Verwandten hilft ein Nachbar dem anderen unweigerlich. Die nächsten Nachbarn sind verpflichtet, dem Nachbarältesten bei jeder Notlage dieses wissen zu lassen.
§ 6
Im Todesfall sind von den Nachbarn alle erforderlichen Hilfeleistungen zu leisten. Dass jedes Mitglied dem toten Nachbarn das letzte Geleit gibt, ist eine Ehrenpflicht. Die Männer stellen sich als Träger zur Verfügung. Die nächsten Nachbarn sind vor allem beim Todesfall für alle anfallenden Arbeiten besonders verpflichtet. Das Trauerhaus erhält als Grabschmuck ein Gesteck oder einen Kranz im Werte von rund 40 – 50,- Euro.
§ 7
Bei Eintritt in die Nachbarschaft hat jeder neue Nachbar für die Teilnehmer der Generalversammlung eine Runde Bier oder ähnliches zu geben. Das Fuer-Anböten und das Kaffeetrinken für die Frauen soll wie bisher weiter bestehen. Die Frauen regeln vorstehende Angelegenheit selber. Der Kaffee und das Fuer-Anböten sind innerhalb von zwei Jahren zu geben.
Der Austritt aus der Nachbarschaft ist einem Vorstandsmitglied bekanntzugeben.
§ 8
Bei „Aufkündigungen“ haben die jungen Leute rechts und links des Nachbarn mit dem Nachbarältesten nach dem Erstellen des Kranzes zu fragen.
Wer in der Nachbarschaft heiratet, hat das Recht auf Setzen eines Kranzes (Bogens). Als Gebühr sind hierfür 50,- Euro an die Nachbarschaftskasse zu entrichten. Die nächsten Nachbarn und der Nachbarälteste sind verpflichtet, für eine ordnungsgemäße Abwicklung Sorge zu tragen. Der Kranz wird von Alt und Jung errichtet. Gegen eine Bewirtung bei der Erstellung des Kranzes erheben die Nachbarn keine Einwände.
§ 9
Es ist das Bestreben der Nachbarschaft, dass Alt und Jung alle entstehenden Fragen in gegenseitiger Harmonie klären.
§ 10
Beim 70., 75. und 80. Geburtstag und dann bei jedem folgenden Geburtstag ist dem Nachbarn ein kleines Präsent zu überreichen. Die Angehörigen sind verpflichtet, diesen Festtag dem Nachbareältesten wissen zu lassen. Auch bei längerer Krankheit wird ein Besuch gemacht. Den Wert des Präsentes bestimmt der Vorstand zu Beginn des Jahres nach der Generalversammlung.
§ 11
Alle Veranstaltungen (Versammlungen, Feste, Ausflüge) sind nach Möglichkeit von Männern und Frauen sowie von Alt und Jung gemeinsam zu besuchen.
§ 12
Mit vorstehender Satzung treten alle vorherigen Paragraphen außer Kraft.
Gemen, im Jahre 1991
* * *
Bilder und Fotos erinnern an vergangene Ereignisse in der Nachbarschaft und lassen die Geschehnisse verschiedenster Art Revue passieren.
Blick zurück
Gemäß dem alten Spruch “Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es zu besitzen“ soll hier der Werdegang der Nachbarschaft Holzplatz Gemen soweit wie möglich nachgezeichnet werden.
Wie bereits oben unter „Mitteilungen“ erwähnt, schreibt der langjährige Nachbarälteste Heinrich Stevens (+) in der Borkener Zeitung aus Anlass des zweiten Straßenfestes der Nachbarschaft im Jahre 1985 über die Nachbarschaft. Dort heißt es weiter:
„Die wirtschaftliche Struktur, Landarbeiter mit etwas Vieh, zwang die Menschen dazu, sich gegenseitig zu helfen. Das gänzlich fehlende soziale Netz, welches ja erst im 19. Jahrhundert seinen Anfang nahm, tat sein Übriges dazu, sich in der Not beizustehen.
Einen Zusammenschluss der Nachbarschaften, wie wir ihn heute in unserer Nachbarschaft kennen, mit Satzung, Vorstand usw., gibt es nach den uns bekannten Überlieferungen seit ca. 100 Jahren. Leider ist in vielen Teilen unseres Vaterlandes, bedingt durch Zusammenballung der Menschen in Mietskasernen, Hochhäuser, übergroßen Siedlungen und nicht zuletzt durch das manchmal zu moderne Dienstleistungsgewerbe, die Nachbarschaft völlig zum Erliegen gekommen.
Es ist erschreckend, wenn man heute durch die Medien erfährt, dass es Menschen gibt, die ohne einen „Nachbarn“ leben oder leben müssen, die plötzlich sterben und erst nach Tagen oder Wochen von fremden Menschen gefunden werden. Der überfüllte Briefkasten ist dann oft der einzige Hinweis, dass in der oft luxuriösen Wohnung etwas nicht in Ordnung ist. Wie wohltuend könnte es da für die Menschen sein, wenn sie einen Nachbarn hätten, der ihnen – im positiven Sinne gemeint – eine echte Sterbehilfe sein könnte. Bezogen auf unsere kleinstädtische Struktur können wir froh sein, dass solche extremen Fälle, dank der Hilfe der Nachbarn, so gut wie ausgeschlossen sind.
Die Nachbarschaft Holzplatz- Kleiner Hook gehört den Überlieferungen nach sicher zu den ältesten Nachbarschaften in Gemen. Den Überlieferungen nach müsste die Nachbarschaft über 100 Jahre alt sein. Der Ursprung unserer Nachbarschaft wird mit Sicherheit im Kleinen Hook vermutet. Leider sind durch die Kriegswirren im Jahre 1945 die schriftlichen Unterlagen über die Nachbarschaft im Hause Höing verloren gegangen. Das gesellschaftliche Leben in der Nachbarschaft nahm erst im Jahre 1949, nach dem großen II. Weltkrieg, wieder seinen Anfang.
Die Männer der ersten Stunde nach dem großen Holocaust waren unter anderem Josef Ebbing (Vater unseres heutigen Rudolf Ebbing), Karl Höing und Heinrich Gehling, die leider alle seit Jahren verstorben sind. Unter Führung dieser vorgenannten Männer wuchs wieder eine Nachbarschaft zusammen, die auch jetzt noch, nach fast 40 Jahren, eins ehr aktives Nachbarschaftsleben führt. Nicht nur die großen Karnevalsfeste, für viele unvergessen, sondern fast alle Familienereignisse, seien sie froher oder auch trauriger Natur, wurden fast immer mit Hilfe aller Nachbarn gemeistert. Es ist hier nicht der Platz, über Personen zu sprechen, deren Engagement besonders groß war.
Wir wollen dankbar sein, dass alle Nachbarn in der Vergangenheit von den guten Zielen einer Nachbarschaft überzeugt waren und daraus die Bereitschaft entstand, aktiv in der Nachbarschaft mitzuarbeiten. Für die Zukunft hege ich die Hoffnung, dass wir alle hier in der Nachbarschaft nicht dem allzu modernen Zeitgeist verfallen, ein Zeitgeist, aus dem das Wort Nachbar oder erst recht Nachbarschaft gestrichen ist.
Wenn wir nun nach fünf Jahren unser zweites Straßenfest feiern, dann wollen wir hiermit uns allen ein wenig Freude bereiten. Darüber hinaus aber wollen wir auch nach außen dokumentieren, dass wir noch eine echte Nachbarschaft sind, wo das Miteinander und Füreinander noch zu Hause ist.“
Die Nachbarschaft in der Statistik: Die Nachbarschaft wurde seit 1949 von insgesamt neun Nachbarältesten geführt: 1949 – 1953 Josef Ebbing (+), 1954 – 1960 Heinrich Gehling (+), 1961 – 1962 Josef Flür (+), 1963 – 1964 Anton Humme (+), 1964 – 1971 Rudolf Ebbing (+), 1971 – 1972 Fritz Nienhaus, 1973 – 1974 Hubert Lechtenberg (+ 2008), 1974 – 1976 Hubert Rathmer, 1976 – 1983 Rudolf Ebbing (+), 1983 – 1985 Heinrich Stevens (+).
Der dienstälteste Nachbar im Vorstand ist Bernhard Bockwinkel. Er ist seit 25 Jahren als Kassierer tätig. Der Nachbarschaft gehören heute 24 Familien und zehn Einzelpersonen als Mitglieder an. Familien: Hubert Bischop, Bernhard Bockwinkel, Johannes Bockwinkel, Monika Büscher, Josef Buß, Martin Dettmer, Rudolf Ebbing, Horst Eickhoff, Alfons Hoves, Hubert Gehling (sen.), Hubert Gehling (jun.), Norbert Gehling, Johannes Gehling, Hubert Lechtenberg, Ludger Meinhardt, Helmut Meisel, Ernst Piplak, Hubert Rathmer, Franz Supe, Alfons Schlagheck, Erwin Sprick, Heinrich Stevens, Heiner Stevens, Heinrich Telaar; Einzelpersonen: Ernst Deters, Heinz Deters, Frau Eickhoff, Frau Mine Göbbels, Heini Gehling, Frau J. Flür, Frau Elisabeth Humme, Eduard Nienhaus, Frau Höing, Frau Stenner.“ Soweit also die Borkener Zeitung im Jahre 1985.
Im Archiv werden nach Jahresschluss alte Mitteilungen und Berichte abgelegt. Handschriftliche Bemerkungen und Protokolle – insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg und in den Folgejahren - liegen hier nicht vor. Auf Wunsch können diese nach Rücksprache mit dem Vorstand (GeschäftsführerIn) eingesehen werden
Wir freuen uns über jeden – auch kritischen Gästebuch-Eintrag; zeigt er doch das besondere Interesse, das unserer Nachbarschaft im Herzen der Burgstadt Gemen entgegengebracht wird.
Hier ist Gelegenheit, über die Kontakt-Adresse Ihrem Herzen Luft zu verschaffen, indem Sie uns mitteilen, was Ihnen an unserer Website oder auch unserer Arbeit gefällt und – was eben nicht. Für Verbesserungsvorschläge sind wir immer dankbar. Wir verhehlen aber auch nicht unsere Genugtuung, wenn wir von Ihnen einmal gelobt werden sollten. Das tut auch gut.
Nachstehende Person – unser gewählter Nachbarältester - zeichnet für diese Website verantwortlich.
Horst Eickhoff
(Nachbarältester)
Holzplatz 18
46325 Borken-Gemen
Telefon: (02861) - 4788
Das Team von Gemen Online ruft weiterhin andere Nachbarschaftschaften auf, sich auf Gemen Online zu präsentieren.